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Gästebuch von Erlabrunn


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Ulrich Schreiber aus Hannover Samstag, 12.10.13 11:52
Ul.Schreiber(at)t-online.de
"Glück Auf"; bis demnächst...!!! Ich freue mich schon heute auf ein Wiedersehen.

Khalifa Khalifa aus kJ0thilh Samstag, 31.08.13 13:21
asilq67(at)163.com
Web-Site
Einige Jahre spielte ich mit grodfer Leidenschaft an Heiligabend den Weihnachtsmann ffcr die Kinder in uneersr Nachbarschaft. Im vergangenen Jahr dann wohl vorerst zum letzten Mal. Nachdem ich mir zu Hause pfcnktlich um 16 Uhr den roten Anzug fcbergestreift und ein dickes Kissen unter die Jacke gepackt hatte, schnfcrte ich mit einem schwarzen Ledergfcrtel meinen gewf6lbten Leib fest zusammen, sodass der dicke Bauch richtig zur Geltung kam. Mir wurde ganz warm ums Herz, als ich an die strahlenden Kinderaugen dachte, die ich in wenigen Minuten zu sehen bekommen wfcrde. Nachdem meine Augenbrauen weidf und die Wangen sowie die Nase kre4ftig rot geschminkt waren, musste nur noch die Mfctze richtig drapiert, eine Brille aufgesetzt und der falsche Bart angeklebt werden. Stolz betrachtete ich mein Werk im Spiegel. Dann warf ich mir den prall geffcllten Jutesack stf6hnend fcber die Schulter und verliedf frohen Mutes unser Haus durch die Hintertfcr. In den viel zu grodfen Stiefeln meines Mannes stapfte ich durch den Schnee zum Haus der Nachbarn. Nun war ich nicht mehr Rebecker, sondern der Weihnachtsmann. Am Ziel angekommen, warteten bereits die Eltern, die Oma und die vier reizenden Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren sehnsfcchtig und ungeduldig auf den lieben Weihnachtsmann. Die Grf6dferen hatten wie in jedem Jahr einen Sessel ffcr ihn bereit gestellt, in den er sich nach der Bescherung ffcr einige Minuten der Besinnlichkeit setzen durfte und in dem ihm stets die schweren Stiefel ausgezogen und die brennenden Ffcdfe massiert wurden. Fasziniert blickten die Vier auf seine Socken, die mit grodfen Lf6chern versehen waren und aus denen die Grodfzehen vorwitzig heraus lugten. Kichernd rfcmpften die Kinder die Nase und lachten sich halb kaputt, wenn der Weihnachtsmann die Zehen wackeln liedf. Alles verlief reibungslos. Die Kleinen waren rundherum glfccklich und spielten begeistert mit ihren neuen Spielsachen. Bis die Oma auf eine verhe4ngnisvolle Idee kam und dem Weihnachtsmann ein Glas Rotwein vor die Nase hielt und ihm zu verstehen gab, dass er erst wieder gehen dfcrfe, wenn er dieses ausgetrunken habe. Trotz eindringlicher, abwehrender Gesten und flehentlicher Bitten liedf sich die Oma nicht erweichen und prostete dem schwitzenden Weihnachtsmann aufmunternd zu, er mf6ge seine kratzige Stimme etwas f6len. Die Eltern le4chelten verkrampft und zuckten hilflos die Schultern, we4hrend der Weihnachtsmann vorsichtig und seufzend das Glas in die behandschuhte linke Hand nahm und mit der Rechten den Schnurrbart etwas anlupfte, um einen Schluck des guten Weines dahinter zu schfctten. Was jedoch zur Folge hatte, dass audfer dem Wein auch ein wenig Watte in den Mund des Weihnachtsmannes geriet und er sich prompt verschluckte. Ein schrecklicher Hustenanfall ergriff ihn nun und liedf den hinter dem Bart befindlichen Wein freien Lauf und fe4rbte diesen in Nullkommanichts rot. Hustend und prustend wollte er sich nun fcberstfcrzt aus dem Staube machen und bemfchte sich gerade schwerfe4llig aus dem Sessel heraus, als die 5-je4hrige Tessa misstrauisch geworden, plf6tzlich und ohne Vorwarnung auf den Weihnachtsmann zustfcrmte und ihm mit beiden He4nden den Bart vom Gesicht riss und e4udferst empf6rt schrie: Du bist ja gar nicht der Weihnachtsmann, du bist ja die dicke Rebecker!Dieses Jahr werde ich mir wohl eine andere Familie suchen mfcssen. Frohe Weihnachten!

Ute Hendrich aus Barth Montag, 17.06.13 22:35
Umanzke(at)aol.com
Ich war damals mit meinen Eltern 1988 in Erlabrunn im Teumerhaus. dort haben wir damals unseren ersten Urlaub verbracht.Ich fand es sehr schön dort.

Thomas Brettinger aus Hainburg Dienstag, 02.04.13 15:03
info(at)vorsorge-sekretariat.de
Web-Site
Hallo Erlabrunn,
schöne Homepage.
Weiter so.

Thomas Brettinger aus Hainburg Dienstag, 02.04.13 15:01
info(at)vorsorge-sekretariat.de
Web-Site
Hallo Erlabrunn,
viele Grüße aus Hainburg in Hessen

Jürgen Brand aus Brühl Donnerstag, 07.03.13 14:22
juergen.brand(at)netcologne.de
Web-Site
Ich habe jetzt eine neue Homepage mit Gästebuch. Wem dieses interessiert, der könnte mal reinschauen.

Freundlicher Gruß
Jürgen Brand

Jürgen Brand aus Brühl Donnerstag, 07.03.13 14:21
juergen.brand(at)netcologne.de
Web-Site
Ich habe jetzt eine neue Homepage mit Gästebuch. Wem dieses interessiert, der könnte mal reinschauen.

Freundlicher Gruß
Jürgen Brand

Jürgen Brand aus 50321Brühl Montag, 28.01.13 10:57
juergen.brand(at)netcologne.de
Hallo zusammen,

weil ich damals aus politischen Gründen 4 Jahre im Zuchthaus in der DDR sitzen musste, habe ich das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“
geschrieben. Über meine Erfahrungen mit den damaligen Behörden, dem Zuchthaus, den schlimmen Haftbedingungen,
Hungern wegen Essensentzug , der fast 30 monatigen Arrest und Einzelhaft, Kontakt und Schreibverbot, sowie den Verhören der Stasi.
Das erzähle ich alles in diesem Buch.
Durch das schreiben konnte ich die Vergangenheit besser verarbeiten und ein klein wenig die Leser vor den Sozialismus warnen!
Obwohl ich keine kriminelle Straftat begangen hatte, sondern nur ein klein wenig gegen das Unrechtssystem aufmuckte,
deshalb musste ich so lange unter den Folterknechten der DDR-Justiz Leiden. Leider sitzen viele der mitverantwortlichen, noch in den Ämtern
in den neuen Bundesländer.
Wie sie im Internet sehen können, interessierte sich mehrfach die Presse in NRW 2011 für das Buch.

Beim epubli-Verlag können sie den1.Teil „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ (ISBN 978-3-8442-2090-2) und den 2.Teil
mit der (ISBN 978-3-8442-2138-1)jeweils für 11,70€ bestellen.
Im Gegensatz dazu, war meine Kindheit sehr schön, zufrieden und interessant. Deshalb habe ich darüber das Buch „Meine Kindheit in der DDR“
geschrieben. Preis 12,70 €. Die 3 Titel sind auch als E-Book bei Amazon schon ab 3,84 € -5,70 € zu bekommen.
Ab den 25.2.2013 erscheint das Buch „Meine Jugend in der DDR“ ,ebenfalls beim epubli-Verlag.

Freundliche Grüße
Jürgen Brand



bernd pinnow aus krakow am see Freitag, 08.06.12 13:15
bernd-pinnow(at)live.de
Web-Site
hallo Marion habe deinen Eintrag gelesen würde mich freuen mal was zu hören von dir dein ehemaliger Mitschüler Bernd.P

Rüdiger Hillig Montag, 21.05.12 15:24
Das Einzige, was total stört, sind tatsächlich die Motorradfahrer mit ihrem Lärm. Die sollten in Erholungsgegenden VERBOTEN werden.
Manche Motorradrtatten stören ja sogar auf Wanderwegen die Ruhe.


Bezug:
"In Erlabrunn ist am Sonntagnachmittag (28.04.) ein Motorradfahrer bei einem Unfall verstorben."

aber sonst war es wunderschön
Weiter so!
RH


 

   
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